Unsere Geschichte
Auf unsere Geschichte sind wir stolz.
Als gemeinnütziger Verein sieht der Luftsportverein Düren-Hürtgenwald seine Aufgabe darin, Flugsportbegeisterten in Düren und Umgebung das Fliegen zu ermöglichen.
Highlights:
| 22.06.1951 | Gründung des "Luftsportverein Düren Stadt und Land e. V." |
| 18.05.1952 | Einweihung der Werkstatt in der Kapellenstraße. |
| 11.11.1952 | Der erste selbstgebaute Schulgleiter ist fertig. |
| 20.09.1953 | Alfons Vonier - erster Flugleiter und "Motor" des jungen Vereins - sitzt am Steuerknüppel, als mit dem Schulgleiter "Drickes" die ersten Starts auf der Merzenicher Heide durchgeführt werden. |
| 01.08.1954 | Taufe eines in Eigenbau hergestellten Übungsseglers "Grunau-Baby III", sowie eines Schuldoppelsitzers " Doppelraab V". |
| 1956 | Dr. Heinrich Canzler wird 1. Vorsitzender. Karl Drössler wird Flugsportleiter. Der Flugbetrieb wird in Nörvenich durchgeführt. |
| 10.06.1956 | Taufe eines teilselbstgebauten "L-Spatz 55" auf den Namen "Fe" (Zur Erinnerung an den leider viel zu früh verstorbenen 1. Vorsitzenden Felix Peltzer). |
| 1957 | Im Januar Gründung einer Motorflugabteilung. Nach dem Bruch der eigenen "Tiger Moth" in Merzbrück löst sich die Motorflugabteilung wieder auf. Aufnahme des Flugbetriebes auf der "Drover Heide". |
| 05.08.1961 | Taufe einer "Ka7" auf den Namen "Düren". |
| Winter 1963/1964 | Bau einer Tost-Doppeltrommelwinde. |
| Frühjahr 1965 | Wir dürfen wieder in Nörvenich fliegen. |
| 09.12.1965 | Dr. Heinrich Canzler tritt aus Altersgründen vom Amt des 1. Vorsitzenden zurück. Sein Nachfolger wird Dr. Hans-Walter Happel. |
| 1969 | Flugbetrieb in Nörvenich nicht mehr möglich. Wir gehen zur Drover Heide. |
| 05.07.1969 | Unsere Ka8 geht bei einer Außenlandung in Meckenheim zu Bruch. Glück im Unglück: Die Pilotin bleibt unverletzt. |
| September 1969 | Wir holen unsere Ka6E beim Lieferwerk ab. |
| 1970 | Flugbetrieb wird nach "Euskirchen-Schornbusch" verlegt. Im Sommer erste Gespräche wegen eines Flugplatzes in Bergstein. |
| September 1970 | Die sehnsüchtig erwartete Ka8b wird ausgeliefert. |
| November 1970 | Nach sechsjährigen Verhandlungen mit der Bundeswehr erhalten wir einen Mitbenutzungsvertrag. Wir fliegen 1971 wieder in Nörvenich. |
| 26.04.1971 | Behördentermin in Bergstein. Alle Bedenken der zuständigen Stellen gegen die Anlage eines Segelfluggeländes können ausgeräumt werden. |
| 20.11.1971 | Die beiden ersten Flüge in Bergstein auf Außenstart- und Landeerlaubnis. |
| 20.07.1972 | Unsere ASK 13 wird in Poppenhausen abgeholt. |
| 29.09.1972 | Die Genehmigung zur Anlegung und zum Betrieb des Segelfluggeländes "Düren-Hürtgenwald" wird erteilt. |
| 16.04.1975 | Die Gemeinde Hürtgenwald erklärt sich bereit, dem LSV-Düren für den Bau einer Halle ein geeignetes Grundstück zu überlassen. |
Erster Start in Bergstein, Gerd Langen in der Ka 7.